- Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.
Race across Burgenland

Rainer ist im Ziel in Kalch beim
Austria Race across Burgenland angekommen
218 km von Kittsee bis Kalch –
die härteste Laufveranstaltung Österreichs
Herzliche Gratulation zu dieser unvorstellbaren Leistung
Hier ist Rainers Bericht:
Race Across Burgenland 2013
218km & 2000hm
Das Burgenland. Viele kennen dieses Bundesland sehr gut. Der Neusiedlersee, die vielen erholsamen Thermen, Mörbischer Festspiele oder aber auch die Shoppingmeile in Parndorf.
Doch es gibt auch die kleine Horde an verrückten die sich jedes Jahr einmal versammeln um das gesamte Burgenland zu durchqueren.
Diesesmal zählte ich nach 3 Jahre Abstinenz auch dazu. 2010 war für mich nach 140km Schluss. Mein erster langer Lauf, mental aber bei weitem noch nicht fit. Es war mehr ein Kamikaze versuch. Nachdem meine Ultralaufsaison nach Kladno beendet ist für dieses Jahr, war das Race Across Burgenland für mich hauptsächlich eine noch offene Rechnung. Platzierung aber auch Zeit diesmal nebensache.
31.08.2013 (04:00)
Früh aufstehen. Der Wecker läutete pünktlich um 04:00 Morgens an einem Samstag. Man muss schon völlig bekloppt sein an einem Wochenende um 04:00 Morgens aufzustehen um 218km abspulen zu wollen. Rein theoretisch käme ich jetzt gerade von der Party nach Hause um mich ins Bett zu schmeißen, doch die Freude zum RAB (Race Across Burgenland) war schon sehr hoch.
Um 04:45 kam Daniela um gemeinsam zum Start nach Kittsee zu fahren. Ca. 30 Minuten waren es von Lassee nach Kittsee. Deswegen übernachtete ich gleich bei mir zu Hause, die Anfahrt war doch relativ kurz.
Dort angekommen trafen wir auch schon die weiteren Betreuer (Thomas & Christoph) die mit ihrem VW Kombi schon auf uns warteten. Im Auto war die ganze Verpflegung, Begleitfahrrad, Laptop, Navigator etc. einsortiert.
05:30 noch 30 Minuten zum Start
Der Veranstalter Otto Peischl hielt noch seine letzte Rede, bevor der Start über die Bühne ging. Schon langsam wurde es hell. Ich entschloss mich, mit kurzer Hose und Hemd zu laufen, da es schon halbwegs wärmer wurde (15 Grad).
2010 hatte es am Start geschüttet. Ebenso was heuer nicht dabei war, waren die lästigen LKWs mit Ihrem starken Gegenwind. Heuer war es in Gegensatz zu sonst sehr ruhig auf den Straßen Burgenlands.
06:00 Start
Und los geht’s. Von Kittsee gingen es nun 56km zum Ersten Ziel: Den ersten Checkpoint in Eisenstadt. Insgesamt starteten 11 Teilnehmer darunter eine Dame, die Hälfte würde das Ziel am Ende nur erreichen.
Langsam zeigte sich die Sonne, und es wurde wärmer. Das Betreuerfahrzeug wurde von den Teilnehmern so eingesetzt das es wie bei Froschsprüngen immer 1-2km nach vorne fuhr und auf den betreuenden Athleten warteten um Ihm zu verpflegen. Wer einen Selbsttest gerne machen möchte der fährt von Strasshof nach Linz und machte jeden KM 5 Minute Pause. So zogen sich die 218km auch für die Betreuer, doch mit Kleinzielen wie Eisenstadt oder die ersten steilen Anstiege verging die Zeit auch einigermaßen wie in Fluge.
Checkpoint 1, Eisenstadt (KM 56)
So nun wurde erst einmal kurz eine Pause gemacht. Gequatscht, getrunken und gegessen. In Führung lag ein Deutscher und Franz Sack mit mir. Wir drei hatten aber ein sehr hohes Tempo angesetzt. Ich selber habe es schon gesehen nachdem der erste Marathon in 3 Stunden 50 Minuten abgespult wurde. Viel zu schnell. Obwohl für mich die Zeit hier irrelevant war, wollte ich dennoch unnötige Qualen vermeiden wie ein zu hohes Anfangstempo.
Wofür gibt es Checkpoints?
Die Checkpoints sind auf allen 50km der Strecke aufgeteilt. Insgesamt gibt es auf der 218km langen Laufroute 4 Checkpoints, wobei sich ein Betreuer und der zugehörige Läufer für anwesend meldet damit der Laufrichter bestätigen kann, dass dieser Point erreicht wurde. Weiters wird hier verhindert Abkürzungen zu nehmen. Auch mit dem Auto und einem Motorrad wurde kontrolliert.
So nach einem Salzstangerl ging es weiter. Immer wieder nahm ich Flüssigkeiten und Nahrung zu mir. Spürte aber von Beginn an immer wieder kurze Krämpfe bei den Zehen und Waden. Also mehr Salz und Magnesium genommen und aufgepasst das ja viel getrunken wurde, da es nun 26 Grad bekam.
Durch die Dörfer und Städte zu laufen war sehr super, zach wurde es als die endlos langen Bundesstraßen kamen. Viele Autos und viel Staub. Doch freute ich mich immer wenn Zuseher und Autofahrer hupten und den Daumen nach oben Zeigten oder auch Einwohner applaudierten, auch wenn es während des gesamten Rennens nur 4 Menschen waren, war die Motivation gigantisch.
So nun ging es weiter zum Nächsten Checkpoint bei KM 104 lag dieser in Oberpullendorf.
Nach und nach verschwanden die lästigen Krämpfe, jedoch gab es eine unrühmliche Ablösung: Es folgten Magenkrämpfe die für mich aber nicht überraschend kamen.
Hatte nicht den Grund das die Ernährung falsch war, eher weil ich die letzte Woche schon mit Magenproblemen kämpfen musste und diese noch nicht vollständige auskuriert wurden.
So machte ich einen kurzen Stopp bei einer Pizzeria aufs Stille Örtchen.
Perfekt, nachdem das Geschäft erledigt war, war das Laufen gleich wieder um einiges besser und angenehmer. Thomas und Christoph wechselten sich immer wieder mit dem Autofahren ab um höchst konzentriert zu bleiben. Dani übergab mir die Verpflegung und motivierte mich.
Ich nahm mir nun meinen MP3 Player um etwas Abzuschalten. Nach den ständigen Autogeräuschen ein wahrer Genuss für die Ohren. Von Eisenstadt weg gab es sehr lange geraden durch die kleinen Dörfer. Z.B Von Wulkaprodersdorf nach Walbersdorf – 10km danach 3km bis Marz dann wieder 10km nach Sieggraben.
Checkpoint 2, Oberpullendorf (104km)
Nach 10 Stunden erreichten wir Oberpullendorf. Weiterhin zu schnell, keine Frage (104km).
Für mich war es nun so das ich etwas Längere Pausen machte. Da ich doch einen hohen Zeitvorsprung hatte viel dies nicht ins Gewicht. Auf alle Fälle ist es geschickter öfters kurze und längere Pausen zu machen um den Körper regenerieren zu können auf diesen Strapazen.
So ein Gel, Zwetschke und ein großer Schluck vom Iso Getränk. Schon langsam wurde es zur Routine alle KM kurz was zu essen und zu trinken. Langsam aber doch grauste mir es dennoch von dem Zeugs. Vor allem feste Nahrungsmitteln waren ohne Wasser kaum runter zu schlucken.
Ich schwor auf LEBKUCHEN! Nicht nur das diese Energieträger sind, und Zucker haben, vor allem sind diese nicht Staubtrocken wie Kekse. Da konnte ich gleich 7 Stück naschen ohne dabei Angst zu haben Gewicht dazu zu bekommen, obwohls eh gut wäre viele Kalorien zu verspeisen.
KM 125, Unterkohlstätten
Der Magen besserte sich nicht. Ein Teufelskreislauf. Zum Einen MUSS ich etwas Essen um nicht einzugehen, andererseits mit jeder Verpflegung und Nahrungsaufnahme dauerte es 40 bis 60 Minuten und ich musste wieder aufs WC. 13 Stunden sind schon vergangen. Gelenkswehwechen hielten sich in Grenzen, nur der Große Zeh würde wohl an diesen Tag es nicht überleben.
Auf ein Schuhwechsel verzichtete ich. Obwohl er wie angegossen saß, hatte ich anscheinend die falschen Socken wobei ich immer hin und her rutschte was dem Zehen wohl nicht gut bekam. Schnell Socken gewechsel, es war zwar schon zu spät, aber immerhin angenehmer für mich zum Laufen.
Eine Alte Dame, ging gemütlich mit Ihren Rollator spazieren. Was würde ich für einen Rollator geben 😉
Ganz höflich applaudierte die Dame, und war sehr erstaunt in Ihrem kleinen Dörfchen einen Läufer zu sehen.
Der nächste Checkpoint lag nun in Kohfidisch bei Kilometer 155. Für 20km benötigte ich ca. 2 Stunden + . Oft wird man gefragt was man während dieses Rennens die ganze Zeit denkt: Ich habe vor allem immer die Rechnerei, wann bin ich bei der nächsten Ortschaft. Wie lange brauche ich, jedoch macht die ganze Rechnerei auch einen ordentlich verrückt. So tat ein kleines Plauschal mit den Veranstaltern und den Betreuern immer gut um sich etwas Abzulenken, und scherze zu machen.
Die Dunkelheit rückt an (Stunde 14)
Rainer und Nacht. Eine wahre Hassliebe! Zum Einen gerade im Sommer sehr angenehm der Sonne zu entfliehen und die kurzen Stunden KM gut zu machen, aber zum Anderen eine wahre Folter die Nacht durch die dunklen Landstraßen, links und rechts nur Wald, vor dir deine Stirnlampe- gibt dir einen kleinen 1 Meter Blick gerichtet auf die weiße Fahrbahnlinie. Das einzige was reflektiert sind die Spurstangen neben der Fahrbahn und der Blick in den Wald zeigt die ab und an rote Augen von Wildtieren die sich wohl nur denken „Ist der depatt oder was mocht dea in meinem Revier?“
Ich sah von weitem das Begleitfahrzeug. Wir hatten ein orangenes Lichtsignal auf unseren Auto, was es mir sehr erleichterte den Abstand zu schätzen wann ich mich wieder Eigenverpflegen konnte.
CHECKPOINT 3 Kohfidisch (155km)
Geschafft. Kohfidisch. Mit Demut blickte ich zurück wo ich 2010 das Rennen beendet hatte. Nun habe ich es geschafft, ich habe die Marke schon übersprungen.
Unsere Team und ich gönnten uns eine 1 stündige Pause. Dies musste nun sein, schon alleine des Anfangs hohen Tempos und der langsam eintreffenden Müdigkeit. Da half nun ein warmes Gulasch, vorbereitet mit unseren Gaskocher und einen warmen Tee. Ein wahrer Luxus! Eingedeckt hörten wir in die Nacht hinein. Wir warteten und dann kam auch schon der nächste Läufer herbeigerannt. Ein kurzes Quatscherl, er hatte mit einer Blasenentzündung zu kämpfen. Anscheinend ging es vielen nicht so gut.
Vor allem die Crew hatte sehr viel zu machen. Zum Einen ständig verpflegen, wach bleiben, Auto sicher lenken und alle KM Parkplätze suchen, motivieren, mich auf Trapp halten und dabei selbst nicht in eine Müdigkeit verfallen. Das macht das Team aus.
Ich nahm mein Handy und nutzte die Pause um auf Facebook die Motivationsprüche zu lesen, die mich auch aufheiterten. Mit jeder Menge neuen Elan und Willen ging es weiter. Warnweste und Kopflampe an und weiter ging es in Richtung eines Ziels: KALCH!
Härtere Musik an und los los los!
Jeder Schritt ein Schritt mit mehr Ballast der Strapazen aber auch mit mehr Ballast der Freude dem Ziel näher zu kommen.
In der Nacht ertönt ein lauter Schrei. Mein Hilfsmittel wenn ein starke Down Fall kommt, einfach Schreien, dann geht’s wieder besser, und nebenbei wird man auch wieder munter.
Daniela fuhr schon seit 22 Uhr mit dem Begleitfahrrad neben mir und begleitete mich durch die Nacht. Sie hatte sich vorgenommen bis 06:00 Morgens mich zu begleiten. Wenn man nun bedenkt von 22:00 bis 06:00 auf dem Rad zu sitzen, dann ist dies mit jeder Menge großen Respekt zu begegnen, aber sie ist ja auch eine Wahnsinns Beißerin wie auch Thomas und Christoph.
So kamen wir ins tratschen und philosophierten so vor uns her. Die Kilometer wurden immer länger und länger. Nach 18 Stunden laufen war ich im totalen Glücksrausch, 3 km danach war ich im totalen Tief fall. Eine wahre Achterbahn. Der Veranstalter fuhr mit seinem Auto bei uns vorbei und gab uns Bescheid das schon beinahe die Hälfte der Teilnehmer aufgehört haben. Ich fing nun etwas An zu gehen. 1-2km in ruhe gehen, kurz aufs WC und weiter gehen. Danach wurde wieder gelaufen.
Müdigkeit Höhepunkt 03:00
Dani hatte schon stark mit der Müdigkeit zu kämpfen und wäre beinahe mit dem Fahrrad zu Sturz gekommen. Auch ich kam einmal zu Sturz da ich von der Fahrbahn abgekommen bin und über einen Stein am Wegesrand gestolpert bin. Es war aber eher Lustig und wieder ein Gesprächsthema mehr das uns begleitete.
St.Michael (165km)
Ach wie schön. Die Polizei führte gerade Alkoholkontrollen durch. So kamen wir auch mit der Polizei ins tratschen…. Also nein, nicht was ihr jetzt denkt… Alkohol haben wir keinen getrunken, aber sie waren sehr interessiert und fragten nach und hatten große Hochachtung auf alle Teilnehmer. Ich ließ sie wieder weiter arbeiteten und machte mich wieder auf den Weg nach Hause: Nach Kalch wo auch Patrick auf uns wartete.
Doch es lagen noch große Hürden vor uns und diese Begannen in:
..Tobaj (KM 170)
Eine Absperrung mitten auf der offiziellen Laufstrecke. Kein weiterkommen für das Begleitfahrzeug. Dani begleitete mich weiterhin mit dem Bike. Wir liefen durch die Absperrung durch. Ein Dorf im völligen Dunkeln. Anscheinend wurde die Straße neu asphaltiert. Zum Laufen kein Problem, das Begleitfahrzeug musste aber eine Verlängerung fahren.
Nach 3 KM Ortsdurchlaufen ging es wieder auf eine Bundesstraße in Richtung größeren Stadt Güssing. Seit mehr als 30 Minuten haben wir unser Begleitfahrzeug verloren. Nachdem dieser die Umleitung nehmen musste hatte ich ein großen Hunger. Ich musste wieder gehen mit der Hoffnung das Christoph und Thomas bald wieder kommen. Doch es dauerte und dauerte. Wir munterten uns auf als wir ein Buff sahen. Wir waren halt leicht zu unterhalten während des laufens 😉
Nach angeschlagenen 35 Minuten kamen sie auch schon. Wir machten eine 15 Minütige Pause. Kurz ins Auto gesetzt, Cola getrunken, Lebkuchen und Milchschnitte gegessen und weiter ging es.
Verlaufen, wo sind wir?
Irgendwie schaffte Dani und ich es, uns zu verlaufen. Das Betreuerauto war die richtige Strecke bereits vorgefahren und wir bogen irgendwie unabsichtlich in eine Nebenstraße ein. Natürlich unseres Glückes ging es bergauf auch noch! Nach 2km bemerkten wir, da kann doch etwas Nicht stimmen. Zufälliger weiße, wirklich so einen großen Zufall stand um 05:00 früh ein Anrainer draußen in seinem Garten, noch dazu ein Wiener der uns sagte das wir falsch sind. Naja, war natürlich sehr deprimierend. 2km Bergauf Energie verpufft nun hieß es alles wieder zurück laufen.
Güssing und Tobaj waren mit Abstand kein gutes Pflaster für uns. Nachdem wir aber wieder Anschluss mit unserem Fahrzeug hatten ging es wieder den richtigen Weg weiter.
Durch Güssing durch und zum letzten Checkpoint nach Jennersdorf. Langsam aber doch wurde es heller. Wir haben die Dunkelheit geschafft. Dani verabschiedete sich und legte sich ins Auto und hielt ihren Schlaf.
Jennersdorf (KM 200)
Geschafft, Jennersdorf. Nun gab es den wohlverdiente Kaffee. Nun mussten nur mehr 18km abgespult werden, aber es standen noch kurz vor Kalch harte Anstiege mit 20% auf uns an. Dieser Lauf hatte gespickte 2000 Höhenmeter intus. Doch wenn wir es schon soweit geschafft hatten, wird uns dieser Berg nicht mehr stoppen können.
Langsam setzte ein Regen ein. Schnell Regenjacke übergezogen und die letzten Kilometer gelaufen. Je näher es dem Ziel kam umso stärker regnete es. Anscheinend wollte der Schweinehund ja nicht dass wir finishten, aber nicht mit uns!
Nun begleitete mich Thomas mit dem Fahrrad, Dani schlief und Christoph fuhr mit dem Auto und übergab mir die Verpflegung. Ab und an Ein Gel, mit einer Banane.
Ich lag auf Platz.3 Kalch war schon zum Greifen nahe. Alles tat weh. Die Blutblasen spürbar, der Zeh drückte sich in die Haut und dennoch es ist eine freiwillige Quälerei die aber auch so viel Spaß nebenbei machte. Das Team schweißte sich so stark zusammen, die Teilnehmer unterstützten sich gegenseitig, so etwas Gibt’s halt nicht überall. Jeder motivierte jeden zum Finishen.
KALCH
Nun ging es stark bergauf. Die Atmung wurde schwerer, doch es war nicht mehr weit nur mehr 10km. Nur mehr 1 Stunde, doch dann verliefen wir uns wieder kurz vor Kalch.
Ca. 30 Minuten verloren wir an Zeit 5km vor Kalch. Doch es war halb so wild, da mein Ziel das finishen war nicht die Zeit. Bei diesem lauf kann man auf alle Fälle 24 Stunden laufen.
29 Stunden 28 Minuten nonstop dem Ziel hinein
Es ist geschafft. Nach 29 Stunden und 28 Minuten habe ich 218km und 2000 Höhenmeter abgespult. 2 Mal verlaufen, 1 mal gestürzt, doch zu 100% Zufrieden.
Danke für das Daumen drücken!
Allen Freunde, Vereinskollegen und Personen die uns unterstützen und an unsere Ziele glauben.
Insgesamt schafften es 6 Personen von 12 ins Ziel. Ich schaffte den dritten Platz und jede Menge neue Erfahrungen.
Meine Saison ist zwar schon beendet, doch der Strasshofer Herbstlauf als auch der 6 Stundenlauf in Wien werden heuer noch dabei sein. Bestzeiten wird es aber heuer keine mehr geben. 2013 war mit viel Erfolgen aber auch Tiefschlägen verbunden. Nun ist es wichtig wieder Energie zu tanken und zu regenerieren. 2014 wird alles noch Extremer, atemberaubender und vor allem exotischer.
2014 steht unter anderem mein wohl erster Wüstenlauf am Programm. Saharamarathon! Doch genaue Details werden erst bekannt gegeben!
Ich wünsche euch allen sportliche Grüße
Raini
