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SUMMARY:WLC Spannberg
DESCRIPTION:Spannberger City Run\nSamstag\, 2. April 2016 \nViele Strasshofer Läufer waren in Spannberg dabei und konnten einiges an Pokalen mitnehmen. Sehr erfreulich\, die Familienwertung geht an die „Bruckners“! 🙂 
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SUMMARY:Bratislava Marathon
DESCRIPTION:Gerit erichtet vom Bratislava Marathon…. \n  \nMarathon No.9  diesmal in Bratislava gelaufen. \nAnima Sana In Corpore Sano (ein gesunder Geist in einem gesunden Körper) die Anfangsbuchstaben jedes dieser Wörter stehen für einen bekannten Laufequipment Ausrüster und haben auch etwas mit meinem heutigem Bericht vom Bratislava Marathon zu tun. Grundsätzlich fing das Wochenende ganz gut an\, habe mir am Freitag die Startnummern abgeholt; war mit dem Zug angereist\, danach in den Autobus X13\, der mich direkt zum Eurovea Einkaufszentrum (Expo und Startbereich) brachte. \nDer Sonntag fing jedoch schon etwas eigenartig an; habe die Nacht durchgeschlafen – normal wache ich vor einem Marathon alle zwei-drei Stunden auf um meinen Wasserhaushalt ins Gleichgewicht zu bringen. Nun gut; mit dem Zug wieder nach Bratislava; Problem: Bus X-13 fährt nicht – wegen dem Marathon eingestellt. Blick auf die Uhr – Start in etwas mehr als einer Stunde. Versuche mit den Wartenden ins Gespräch zu kommen scheitert; keiner kann Englisch oder Deutsch – ich verstehe kein Slowakisch\, obwohl sich die Leute sehr gesprächig geben. Ab zum Taxistand; Taxler erklärt mir in gebrochen Englisch\, hinter dem Bahnhof ist ein Shuttle zum Marathon; Im Laufschritt um den Bahnhof – kann den Shuttle nicht ausmachen. Nehme ein Taxi; Wucherpreis – 15 Euro für weniger als 5 Minuten Fahrt. \nEndlich beim Start-Ziel Bereich angekommen; Umziehen\, Gepäck abgeben\, Aufwärmen; Irgendwie ist es diesmal anders; es fehlt die Aufregung – die Freude-die Gier endlich loslaufen zu dürfen. 10:00 Start zum 11. Bratislava Marathon. Anfangs noch gut unterwegs mit 5:15 – 5:20 brauchte ich für den ersten Fünfer um die 26 Minuten; passt\, beim zweiten Fünfer war ein Besuch in der Pipibox von Nöten – schon 29 Minuten; den nächsten Fünfer wieder mit 26 Minuten; passt\, danach sind meine Gedanken nicht mehr beim Lauf; überlegenach dem Halben aufzuhören; brauche für die 6 Kilometer zum Halben 35 Minuten. Als ich vor der Entscheidung stand: Aufhören oder Weiterlaufen\, wählte ich die zweite Option und dies sollte sich bitter rächen. Den nächste Fünfer schaffte ich gerade mal in 30 Minuten Zuvor hatte mich schon der 4:00 Pacemaker überholt; ich hatte keine Kraft mehr mit ihm zu laufen; bei Kilometer 30 begegnete ich nach einer Schleife dem 4:30 Pacemaker\, dem keine zwei Kilometer von mir trennten\, beendete den Fünfer in 33 Minuten – Katastrophe; Gedanken über Abbruch; mich vom Marathon gänzlich zurückzuziehen; ich bin fertig und mit meinem Geist auch der Körper; Schmerzen in den Oberschenkeln und zeitgleich die Achillessehne; KM 36 – ich lief nur noch 6:30; durch meine gebückte Laufhaltung zusätzlich Kreuzschmerzen; ein kaputter Geist in einem schmerzenden Körper – keine Motivation – durstig schlage ich mich von Labe zu Labe; der letzte Fünfer – 37 Minuten was einen 7:30 Schnitt bedeutet – kann nicht einmal mehr die Läufer  welche gehen einholen. Letzter Kilometer\, ich laufe nahe an die 6:00 ran. Komme mit 4:16 erledigt ins Ziel; so schlecht war ich nicht mal zu meinem Marathondebut.  \nWut und Enttäuschung über mich selbst;  ich habe versagt. Ich habe nicht versagt\, weil ich für den Marathon so lange brauchte; ich habe versagt\, weil ich die Warnungen von meinen Geist und Körper nicht hören wollte. Geschehen genau auf diese Art und Weise Todesfälle beim Marathon? Die eiskalte Dusche weckten meinen toten Geist wieder zurück ins Leben; Apfel und Bier das gönnte ich mir. Busse fuhren noch immer keine\, also Fußweg zum Busbahnhof um von dort zum Zug-Bahnhof zu gelangen. \nDie neue Laufstrecke in Bratislava ist jedenfalls viel kurzweiliger als die alte es war\, durch die vielen Richtungswechsel wurde ich gleichmäßig im Halsbereich durch intensive Sonneneinstrahlung gerötet. Teilweise klaffen Tellergroße Löcher im Asphalt\, das Pflaster in der Altstadt wurde teilsaniert\, dort wo es noch Altbestand war musste man genau achtgeben wohin man den nächsten Schritt setzte\, manchmal standen die Kanaldeckel zentimeterhoch hinaus. Ich glaube\, ich komme wieder. \nPS: Mich vom Marathon gänzlich zurück zu ziehen war nur ein Hirngespinst; Ich bin schon für den Florenz-Marathon im Herbst angemeldet und mein 10. sollte doch etwas ganz besonderes werden. \n  \nEuer Gerit
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SUMMARY:31. Hamburg Marathon
DESCRIPTION:31. Haspa Hamburg Marathon\n\nIn Hamburg waren beim Marathon am 17. April 2016 mehr als 17.000 Marathonis sowie 6.000 Staffelläufer\, die von gut 800.000 begeisterten Zuschauern entlang der Marathonstrecke angefeuert wurden am Start …..\n  \n…. und darunter viele Läufer des LC Strasshof: \n  \n  \nEin Danke an Gaby für den Bericht mit diesen tollen Einblicken.\n\nHamburg Marathon 2016\n  \nEs war einmal\, dass sich 8 Marathonis und 9 Fans vom Laufclub Strasshof per Flugzeug nach Hamburg begaben\, um den Hamburg Marathon zu bezwingen. Dank vorzüglicher Quartierauswahl durch Erhart und Brigitte fanden wir Bett und Unterkunft in einem zentral am Hauptbahnhof gelegenen Hotel – wenn auch der einen und dem anderen das Bett etwas zu schmal war … 😉   Von dort aus erforschten wir das unbekannte Land. Um fußschonend unterwegs zu sein erkundeten wir Hamburg an Land mit Stadtrundfahrtbussen und zu Wasser mit einer Barkasse. Wir Marchfelder stießen dabei in uns völlig neue Gegenden vor: Hafen\, Landungsbrücken\, Containerhafen\, Speicherstadt\, die Elbe\, Kanäle\, Binnen- und Außenalster\, Rotlichtviertel\, Reeperbahn\, Backsteinhäuser\, Fachwerkbauten\, Docklands\, Werften\, Miniatureisenbahnwelten\, Kaffeerösterei\, Kartoffelkeller\, Fischbrötchenbude\, Kirchturmbesteigung\, U-Boot-Erkundung u. v. a. m. Wir brachten in Erfahrung\, dass Hamburg nicht am Meer liegt und trotzdem (100 km vom Meer entfernt) der Tidehub (ja\, solche Worte gibt es!) durch Ebbe und Flut 3\,6 m beträgt. Seltsame Straßen- und Ortsbezeichnungen versetzten uns ins fremdsprachige Ausland:  Poppenbüttel\, Buxtehude\, Mümmelmannsberg usw.\nNachdem wir uns mit Hamburg vertraut gemacht hatten\, konnten wir am Sonntag den Kampf gegen den übermächtigen Herausforderer Marathon aufnehmen. So mancher stand geschwächt am Start\, aber alle waren wir voll Hoffnung: Evelyn\, Michael\, Helmut\, Erhart\, Brigitte\, Gaby\, Gerti und Susi. Gewiss\, dass am Streckenrand unsere wackere Fan-Truppe wartete: Johann\, unser Chronist\, Gabi\, die die österreichische Standarte (eine improvisierte Reiseangel samt Fähnchen) hochhielt\, Michael\, Anita\, Simon\, Renate\, Erwin\, Susi und Erik\, ausgestattet mit Stimmgewalt und einem ausgefeilten Verfolgungsplan.\n \n  \nBei kühlen Temperaturen\, leichter Bewölkung und wenig Wind startete die Challenge. Kurz zusammengefasst: eine abwechslungsreiche Strecke durch interessante Gegenden (vorbei an St. Michaelis\, Reeperbahn\, Altona\, an der Elbe entlang zum Hafenviertel mit Blick auf den gegenüberliegenden Containerhafen\, bei den Landungsbrücken unsere Fans\, vorbei an der Speicherstadt\, durch das Tunnel am Bahnhof (Gänsehaut-Feeling\, wenn die Läufer plötzlich im gleichen Rhythmus klatschen und singen)\, rund um die Binnenalster an der Außenalster entlang\, durch Villenviertel mit prächtigen Häusern\, wieder an unserer Fangruppe vorbei usw.\, bis uns am Ende unsere Fans von der Tribüne beim Zieleinlauf zujubelten! Und überall an der Strecke Leute\, vom Kleinkind bis zu den Bewohnern eines Altenheims\, die in ihren Rollenstühlen in Decken gewickelt am Straßenrand standen! Großartig! Viel Musik! Super Verpflegung! Teilweise sogar Sonne\, einmal ein kurzer Hagelschauer\, aber nichts konnte uns aufhalten. Uns allen voran Evelyn\, die Leichtfüßige\, die in bestechender Form alle Männer hinter sich ließ. Dahinter Michael und Helmut\, die Knielädierten\, die keine Furcht zeigten und das Ungeheuer Marathon in die Flucht schlugen. Erhart\, der Unbeirrbare\, der den „Marathon seines Lebens“ (Zitat) lief. Brigitte\, die Kühne\, die den Boten des Marathons (Pacemaker für 4:15) mehr als die Hälfte der Strecke folgen konnte und sie erst bei einer Labe ziehen lassen musste. Gaby\, die …. . Gerti\, die  Unbeirrbare\, die trotz langer Pause in der Vorbereitung ein beherztes Rennen lief. Und Susi\, die Ausdauernde\, die sich dem längsten Kampf mit dem Koloss Marathon stellte und nicht  gewillt war aufzugeben!\nVier gemeinsame Tage\, eine Herausforderung\, wir haben viel gemeinsam gelacht und eine tolle Zeit miteinander verbracht!\n \n  \nUnd wenn sie nicht gestorben sind\, dann laufen sie noch heute. \n  \n 
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DESCRIPTION:Rund um Palava – Frühjahrslauf der tschechisch-österreichischen Freundschaft
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