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SUMMARY:WLC Deutsch-Wagram
DESCRIPTION:29. Deutsch-Wagramer Lauftag\nSamstag\, 1. Juni 2013 \n\nDer große Regen machte einen Tag Pause und so konnte der diesjährige Deutsch Wagramer Lauftag bei nahezu idealen Laufbedingungen über die Bühne gehen. 15 Strasshofer Athleten/innen\, wieder 3 Mannschaften!\, konnten mit ihren Ergebnissen durchaus zufrieden sein. Für die Besten gab es reife Erdbeeren\, für alle frisch Gegrilltes und Storchenbräu-Bier aus dem Marchfeld. Wie immer\, war der Lauf von unseren Deutsch Wagramer Freunden wieder bestens organisiert. \nWir sehen uns spätestens am 15.6. in Matzen wieder! \n 
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DESCRIPTION:Mehr Infos … \nAlle Ergebnisse (Pentek) …
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SUMMARY:23. Simmeringer Haidelauf
DESCRIPTION:Rudi vertitt als einziger den LC Strasshof beim Simmeringer Haidelauf und erreicht den hervorragenden 1. Alterklassenplatz.Gratulation! 
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SUMMARY:Raiffeisen Schlössermarathon
DESCRIPTION:Tolle Beteiligung und großartige Erfolge für den LC Strasshof beim 1. Raiffeisen Schlössermarathon im Marchfeld. \nEs gibt tatsächlich 3 Berichte – weiter so….und Fotos sind mittlerweile auch einige aufgetaucht!   \n \n1. Gaby berichtet: \nHitzeschlacht \nBereits um 9.00 Uhr – eine Stunde vor dem Start – ist es so warm\, dass wir den Schatten suchen. Ein Blick auf die Rückseite von Schlosshof lässt uns außerdem das enorme Ausmaß der Überschwemmungen erkennen. Die Zufahrtswege zu den unteren Terrassen sind noch immer völlig überschwemmt. Das Ziel und das Genussfest mussten deshalb auch nach Eckartsau verlegt\, die Streckenführung umgekehrt werden. \nTrotz Marathon-Absage stehen alle Strasshofer vollzählig am Start. Die Startkulisse von Schlosshof ist – zugegeben – wirklich toll. \nNach dem kurzen Nadelöhr beim Start und dem ersten Anstieg hinauf zum Schlossausgang geht es zunächst bergab und teilweise noch im Schatten der Bäume bis zur Kreuzung beim Schloss Niederweiden. Das Feld lockert rasch auf und wir (Brigitte\, Helmut\, Schwager Sepp und ich) sind etwas übermotiviert und geben auf den ersten Kilometern zu viel Gas. Bei der ersten Labe bei Kilometer 3\,3 gibt es in unserer Umgebung niemanden\, der kein Wasser nimmt. Und dann beginnt auch schon die Hitzeschlacht. Der Anstieg in Groissenbrunn bis zur Wende fordert seinen Tribut. Noch lassen wir nicht locker. Nach dem Anstieg habe ich einen kleinen Vorsprung auf Brigitte\, Helmut und Sepp. Ab jetzt kommt zur Hitze auch ordentlich Wind – teils von der Seite\, teils von schräg vorne. \nIn einer kleinen gleich bleibenden Gruppe gelingt es mir\, meinen Pace zu halten. Labe bei km 9 und Passage von Schloss Niederweiden. Eine Anekdote von den beiden führenden Kenianern: Das Führungsauto musste in Schloss Niederweiden wegen der engen Durchfahrt sehr langsam werden\, sodass zunächst der begleitende Radfahrer auf das Auto auffuhr und schließlich auch die beiden Kenianer Dickson Terer und Daniel Mwangi auf das Auto aufliefen und „ein bisschen antauchen“ mussten. \nNach Schloss Niederweiden passieren wir eine Brücke über den Marchfeldkanal. Auch hier sind die Spuren des Hochwassers noch deutlich zu sehen. Der Schlamm endet knapp unter der Dammkrone. Nach am Donnerstag war der Kanal hier knapp vorm Überlaufen. \nIch laufe irgendwann zum meiner Verwunderung auf Evelyn und Stefan auf. Ich freue mich\, dass die Route dann leicht nach Westen schwenkt und der Wind nicht mehr ins Gesicht bläst\, sondern seitlich und manchmal leicht von hinten kommt. Irgendwann hole ich Achim ein. Engelhartstetten – Loimersdorf. \nAb km 14 wird es dann wirklich zach. In den Ortschaften kein Wind – nur noch Hitze. Da hilft auch die nette Anfeuerung der Bevölkerung oder von Erhart nichts mehr. Auch wenn Gerlinde Schneider am Straßenrad meint: „Gut schaust aus\, Gaby. Du wirkst ganz locker!“ (Wen hat sie da gesehen?). Mein Körper ist anderer Meinung. Und dann ist plötzlich Evelyn neben mir und begleitet mich als Pacemakerin. Ohne Evelyn wäre ich sicher wesentlich langsamer gelaufen. Am letzten Drittel wird es aber – wie die Pentek-Zeiten zeigen – bei allen mühsam. Die KM-Zeiten nehmen bei allen um 15\, 20\, 30 Sekunden zu. Bei der letzten Labe in Kopfstetten beim ersten Schluck aus dem Wasserbecher beschließt meine Blase wegen Überfüllung w.o. zu geben und ich muss einen Abstecher in eine Seitengasse machen. Evelyn motiviert mich ordentlich nicht nachzulassen und versucht immer einen Tick schneller zu sein als ich. Dann holt uns Helmut ein und läuft den letzten Kilometer mit seinem gewohnt federnden Schritt neben uns. \nEndlich die Ortseinfahrt von Eckartsau. Dann die Zufahrt zum Schlossgelände. Doch es ist noch nicht überstanden. Meine Beine wollen nicht mehr. Endlich das Schloss. Doch noch immer kein Zielbogen. Erst noch durch den Schlosshof. Jetzt ist Michael an meiner Seite\, aber der Zielbogen immer noch viel zu weit weg. Ich muss noch ein paar Läuferinnen an mir vorbei ziehen lassen. Evelyn gibt noch einmal Gas. Helmut ist 20 Sekunden vor mir im Ziel\, Brigitte 20 Sekunden nach mir. Aber das bekomme ich zunächst gar nicht mit. Ich brauche nur Wasser\, Wasser\, Wasser und einen Platz im Schatten eines Busches …    \nWie sich später herausstellt: Einige von uns haben sich Stockerlplätze erkämpft (Rainer\, Sylvia\, Jutta und Michael) und ALLE haben es ins Ziel geschafft. Niemand hat aufgegeben! \nGaby \n2. Jutta gibt ebenfalls ihre Eindrücke wider: \nBericht Schlosshof \n  \nVor zwei Wochen legte ich in St. Pölten als Staffelläuferin meinen persönlich besten Halbmarathon mit einer Zeit von 1:38:09 hin und war sehr zuversichtlich für den Marathon in Schlosshof. Dass dieser dann abgesagt wurde\, hat nicht nur für mich alle Pläne über den Haufen geworfen. Die große Frage war natürlich: Wie geht man den Halbmarathon jetzt an? \n  \nIch bin´s auf jeden Fall falsch\, nämlich zu schnell angegangen und habe schon ab km 10 gelitten. Bei 15 musste ich eine Pause einlegen und hab´s eigentlich dann nur unter gutem Zureden von Franz bis ins Ziel geschafft. Der hat mich ja total gut versorgt und bestärkt\, aber der Rückenwind ab Engelhartstetten ließ die Hitze und den Durst einfach unerträglich werden. Trotz einer Zeit von 1:49:30 habe ich den 3. Platz in meiner Altersklasse erreicht und bei der Siegerehrung war die ganze Anstrengung schon wieder vergessen. \n  \nGeblieben ist die Erinnerung an eine ganz tolle Veranstaltung\, den Start bei Bilderbuchwetter in dem atemberaubend schönen Ambiente von Schlosshof\, das beklemmenden Gefühl beim Anblick des Hochwassers und die Freude alle Eindrücke mit seinen Freunden im Ziel teilen zu können. \n  \nObwohl ich gestern heilfroh war\, keinen Marathon zu laufen\, freue ich mich jetzt schon auf nächstes Jahr! \n  \nLg\, Jutta \n  \n3. und last but not least\, der Bericht von Michael: \n \nGratulation allen Teilnehmern!!!! \n  \nIch\, auf einen Marathon eingestellt – bis zum Start wollte ich in den Shuttlebus zum Marathonstart steigen – begriff es erst nach dem Start. Der Start war nicht nur für mich zu früh (9:57)…  es ging flotten Schrittes den ersten Berg hinauf\, um sich gemeinsam wieder runterfallen zu lassen. Aber der Garmin fand noch keine Signale  – die beste Ausrede für „zu schnell begonnen“ hielt nicht lange. Norbert kontrollierte die Geschwindigkeit mit dem Rad. Die erste Bergwertung bis zur Wende in Groißenbrunn ging sehr gut\, bis Engelhartstetten „hinunter“ bei herrlichen Gegen/Seitenwind ebenfalls. Ab Engelhartstetten war es vorbei mit „gemütlich“ laufen – der Wind wurde zum Rückenwind und die Kühlung war weg. Das Gefühl\, in einem Backofen zu laufen ging bis 100m vor dem Ziel nicht weg. Dem theoretischen Dritten in meiner Altersklasse „klopfte“ ich nach 19km auf die Schulter und musste mich seinem Tempo doch geschlagen geben – wahrscheinlich hatte ich schon so ein Gefühl….  Nach 1:37:34 war das Backofenrennen für mich zu Ende. \n  \nSehr erfreulich war für mich die Entscheidung des Rennrichters mir den dritten Platz in meiner Altersklasse zu geben. Als „Blasenpflaster“ gewann ich bei der Verlosung eine Polar RCX3 Uhr (wahrscheinlich weil Gabys Garmin den Geist aufgegeben hat). \n  \nEs war ein gelungener Lauf durch einen wunderschönen Backofen mit dem Namen Marchfeld. \n  \nLiebe GrüßeMichael \n 
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DESCRIPTION:Matzen – 2013\n\n21. Matzner Straßenlauf\n\n<— Bilderrätsel: Wer vebirgt sich hinter der Nr. 73? Zur Auflösung bitte klicken … 🙂  \n\nAnbei der Bericht von Gaby \n\nMatzen ist ein heißes Pflaster \n3 Teams wackerer LC Strasshofer fanden sich ein\, um der Hitze Matzens zu trotzen – teilweise noch mit schweren Beinen vom Halbmarathon der vergangenen Woche. Die Anstiege überraschten so manchen Neuling auf der Strecke. Zitat Rudi nach dem Einlaufen: „Bist gscheit – des sind Steigungen!“ (… oder so ähnlich).Trotzdem kämpften sich alle über den Kurs. Michael Pechhacker hatte bei den Männern die schnellsten Beine (4. Gesamtrang!) und Brigitte bei den Damen unseres Laufclubs. Ein paar Pokale waren auch drin: Michael Pechhacker\, Freddi\, Gabriela Ernszt und Gaby Bleier. Unser Herr Präsident wurde in der ersten Ergebnisliste als „0“ geführt\, obwohl er wahrlich keine Null beim Laufen war. Gerald erwies sich als Gentleman und blieb bis zum Ziel an der Seite einer Wagramer-Konkurrentin\, mit der er Strecke und Strapazen teilte\, sich allerdings das Rennen wie für einen 10km-Lauf eingeteilt hatte. Gentlemen gab es auch bei der Konkurrenz: Der Pfeiffer Josef nahm sich auf den letzten 100 m vor dem Ziel der Brigitte an\, spornte sie zu völliger Verausgabung an und ließ ihr im Ziel dann auch noch den Vortritt. Und mein Michael holte mich ebenfalls gegen Ende ab\, um meine nicht mehr vorhandenen Reserven zu mobilisieren. Auf der Strecke gaben 3x Michael\, Bernhard\, Helmut\, Harald\, Achim\, Rudi\, Alfred\, Alex\, Gerald\, Andrea\, Brigitte\, Sieglinde und 2x Gabi heldenhaft ihr Bestes (ich hoffe\, ich habe niemanden vergessen). An der Strecke taten Evelyn\, Sabine und Helmut ihr Bestes und feuerten uns Runde für Runde an. Dem LC Haferl sei Dank für das erfrischend-deftige Zielbuffet und der Feuerwehr für das gemütliche Zeltfest bei der Siegerehrung. \nEs war mir wie immer eine Freude mit diesem Team zu laufen und zu s…! \nGaby \n \nGeralds Eindrücke vom 21. Matzner Straßenlauf: \n  \n  \n  \nNachdem ich den letzten Matzner Straßenlauf nicht in allzu guter Erinnerung hatte – ein schwerer Asthmaanfall ließ mich fast den Lauf aufgeben (manche von Euch konnten sich sogar noch daran erinnern) und mich zudem meine Knie schmerzen\, ging ich den Lauf diesmal etwas gemächlicher an und konnte den anspruchsvollen Lauf trotz der großen Hitze ( Backofen mit Heißluft\, der Sommer hat nun endlich auch das Weinviertel erreicht!) doch einigermaßen genießen und bin unter diesen Prämissen mit meiner Platzierung durchaus zufrieden. Beim anschließenden Feuerwehrfest konnten wir den tollen Leistungen unserer Athleten applaudieren – Michael Gesamtvierter und Klassensieger! 5 Mannschaften holten 5 Pokale nach Strasshof! \n  \nDer nächste Lauf in Hohenau in rund einem Monat wird erfahrungsgemäß sicherlich nicht kühler sein\, bis dahin liebe Grüße\, Gerald \n 
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DESCRIPTION:Baxter Donauparkrun 2013 \nFünf Strasshofer am Start – drei Pokale erlaufen. Und das bei wahrlich tropischen Temperaturen! Drei Michaels\, Alfred und ich waren am Start – und schweißgebadet im Ziel. 7\, 2 km in zwei Achterschleifen durch den Donaupark. Von 257 Teilnehmer/innen wird Michael Pechhacker Gesamtzweiter\, Michael Pietschnig Neunter\, Michael Bleier Zehnter\, Alfred Lukas 39ster und ich laufe als 89te ins Ziel. Michael Pe ist Zweiter in der Hauptklasse\, Michael B gewinnt die Altersklasse und verteidigt somit den Stockerlplatz vom Vorjahr und ich schaffe es auf den dritten Platz in der Altersklasse. Wieder ein netter Lauf\, bei dem auch viele wahre Hobbyläufer auf der Strecke waren. Gut so! Bei dieser Hitze war jeder Finisher ein Sieger im Kampf gegen Schweiß\, Hitze und Schweinehund. \nGaby
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DESCRIPTION:Hallo liebe Leute ! \nTrotz extremer Hitze haben wir heute an einer nette Veranstaltung des LCC teilgenommen. \nHabe euch einen Anhang mit den Zeiten mitgeschickt. \nUnd noch etwas\, ich bin heute meine schnellsten 5km gelaufen und dass bei dieser Hitze\, ich bin echt stolz auf mich J \nLG Stefan
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DESCRIPTION:Rainer berichtet vom Mozart 100 – 100km Lauf:\nAm 22.06 fand in Salzburg mein erster 100km Wettkampf dieses Jahr statt. Meine Lieblingsdistanz und dafür gab es als Belohnung schon einmal weitere 2500 Höhenmeter. Der legendäre Mozart100 ist ein Ultrapanoramalauf. Sprich Trail Run. Es geht über Stock und Stein\, bergauf und Bergab. Aufgeteilt sind die 2500 Höhenmeter auf einer Strecke von 100km quer durch das Salzburger Land.\n \nStart und Ziel lag am Mozartplatz. Traumhafte Kulisse. Schon am Donnerstag war ich nach Salzburg angereist um bei der Pressekonferenz frage und Antwort zu stehen. Am Freitag stand das Briefing und etwaige Dopingkontrollen statt. Es gab auch noch genügend Zeit sich die Stadt in Ruhe anzusehen und auch gut bei der Pizzaria zu essen. Die Veranstalter haben tolles geleistet. Der Start eine wahre Hofburg für Läuferfreunde. Stände\, Musik\, Live Ergebnis Übertragung und vieles mehr.\n \nAm Samstag um 05 Uhr Morgens war der Start zum 100km Lauf angesetzt. Es galt zwei Runde zu bewältigen von 45 und 55km. Die erste Runde unterschied sich lediglich davon\, dass kurz vor dem Fuschlsee kehrt gemacht wurde\, und die zweite Runde wurde der gesamte Fuschlsee umlaufen.\n \nPatrick reiste am Freitag abend an und stand mir beiseite. Für Betreuer Patrick war es jedoch sehr schwierig mir zu helfen\, da bei eine runde von 45km und sehr schwer einschätzbar gewesen war\, wann ich zur welcher Zeit auftauchen würde. Es gab zwar eigene Shuttle Buse die Zuseher und Betreuer in 30 Minuten Takt zu verschiedenen Stationen brachten\, aber dies hielf uns nur sehr gering\, da ich einfach nicht wusste\, wie es sich alles zeitlich ausging.\n \nStart war\, putz munter ging es los. Das Wetter blieb uns Hold. 20-25 Grad und kein Regen. Die Strecke hatte ein zwei Stellen wo es stark Schlammig war\, dies war aber auch die Ausnahme.\n \nAlle 5-6km gab es eine Labstation mit allem zu essen und trinken was man sich vorstellen konnte. Da brauchte man sich keine Sorgen machen. Ich hatte bei mir keinen Laufrucksack. Ich schwor auf meine Handgelenk Trinkflasche\, jedoch sah ich nach den ersten 15km das die Verpflegestellen und mein Getränk am Handgelenk doch eine zu weite entfernung waren. Die ersten 5km gingen recht flach\, kein Problem\, doch die Anstiege hatten es ordentlich in Sich und ich musste schon gleich einen kräftigen Zug von meiner Trinkflasche machen. Die Schwüle war doch etwas Gewöhnungsbedürftig. Trinken\, trinken\, trinken\, essen\, essen\, essen. Dies machte mir die größten Sorgen während meines Laufes. Aufrund der schnellen geschwindigkeit wollte ich nicht allzulange an einer Labestation halt machen und griff während des Laufens zu Becher und Essen. Doch nach den ersten Marathon bemerkte ich\, dass klappt nicht. Die Gewöhnung alle 2km wie in Gols\, oder bei diversen Rundkursläufen von meinen Betreuern zu bekommen\, war mir hier zum Verhängnis geworden.\n \nEin Hunger und Durst machte sich bei mir breit. Ich blieb eine kurze Weile etwas Länger an einer Labe hängen\, da ich ansonsten elendig dem Mann mit dem Hammer zum Augenschein gekommen wäre.\n \nNun hatte ich meine erste Runde erledigt\, Platz.2. Ein ungar überholte mich bei der Runde. ich hatte nach 45km und 1000hm eine Zeit von !!3h17min!! was mehr als zu schnell war. Ich hatte nun doch noch 55km auf mich zukommen\, und so lies ich den Ungarer sein tempo laufen. Ich droselte ab km 45 meine Geschwindigkeit um den vollkommenen Burner zu vermeiden\n \nNun ging es wieder die 5km eher flache Strecke weiter\, bis ein bissiger 20% Anstieg kam. Das bergauf laufen war für mich kein Problem\, beim bergab spürte ich jeden Stoß auf meine Oberschenkel. Nach 50km ein Horrortripp. Ich versuchte die Wurzeln und spitzen Steine zu umlaufen. Nun passierte es und ich kam zum Ersten mal zu Sturz. Austehen – Weiterlaufen. Zum glück außer kleinen Kratzern nix passiert.\n \nEs folgten immer wieder kleine Anstiege und Abstiege\, auch schöne Singletrails die mir persönlich am meisten Spaß machten war mit dabei in diesem Rennen.\n \nNun ging es hinauf zum Fuschlsee wo ein wunderschönes Landschaftsbild meine Augen ernährte. Einfach wunderschön\, doch dies hielt nicht allzulange nachdem ich bei einer Kreuzung falsch abgebogen war. Shit verlaufen!!!\n \nIch war so sehr in meiner Musik des IPods vertieft das ich 600-800 Meter falsch abgebogen war. Zum Glück war es bei einer Einfahrt in einem Dorf\, und ich fragte einen Anwohner ob bei Ihm Läufer vorbeigelaufen sind. Er antwortete: „Na net wirkli“\n \nSo \, umgedreht\, einen kurzen Brüller ausgelassen –> deshalb da ich einen Hang hinuntergelaufen war und nun wieder rauf laufen musste zum letzten Endpunkt der Streckenmarkierung und schon war ich wieder in der richtigen Richtung unterwegs. Nun passte ich noch mehr auf.\n \nNach dem Schock war ich wieder fit und sah das mich Andi\, ein alter bekannter Ultralauffreund eingeholt hatte. Er wollte mich noch warnen das ich falsch abgebogen bin\, nur leider hatte ich mit meiner Musik keine Chance rufe wahrzunehmen. Ich lag nun auf Rang drei\, und es sollte mich auch bis ins Ziel begleiten.\n \nBei KM 75 landeten wir in Fuschl am See wo auch der Start des 25km Light laufes über die Bühne ging. Eine Masse an Zusehern applaudierten uns\, und ich bekam wieder Adrenalin für die letzten 2 Stunden bis zum Ziel.\n \nDoch es stand uns noch ein besonderer Abschied bevor: THE WALL. Die WAND. Im wahrsten Sinne des Wortes. Eine Mehr als 20% Steigung\, asphaltierte und irrsinnig lang gezogen machte das „Laufen“ beinahe unmöglich. Ich musste „Schreien“ ich wollte unbedingt ohne zu gehen diese Wall rauflaufen. Hart\, aber als es wieder ebener wurde\, wars geschafft. Das Laktat irgendwo im Nirgendwo.\n \nNun war es beinahe geschafft es folgte noch ein Wladstück und ich konnte schon Salzburg sehen. nun ging es in die Neue Stadt hinein\, entlang der Salzach durch die engen gassen der Mozartstatt. Chinesische Touristen lächelten mich an und nickten\, und machten Fotos. Okaaayy? Einfach weiterlaufen und zurücklächeln 😉\n \nUnd nun konnte ich das Ziel wahrlich riechen die letzte Kurze\, und eine tosender Applaus. Geschafft.\n \nMit 8 Stunden und 2 Minuten wurde ich gesamt dritter und zweiter in der Hauptklasse. Erste wurde der Ungar in 7 Stunden 48 Minuten\, und Andi war mit 8 Stunden und 34 Sekunden auf Rang 2.\n \nIch bin mir zu 100% Sicher eine Zeit unter 7 Stunden sind locker möglich. Ich bin froh meinen ersten Trail lauf geschafft zu haben und kann mit ruhigen gewissen die AUgen zu machen und davon träumen.\nDanke gilt auch allen meinen Laufkollegen und den Veranstaltern die mich super betreuten. Auch Patrick der mit viel leidenschaft an der Sache war und natürlich den LC Strasshofern/innen fürs daume drücken.\n \nDankeeee =)\nErgebnisse und Fotos unter\n \nhttps://www.mozart100.at\n \nInfos zu weiteren Rennen und Highlight \nhttps://www.rainerpredl.at
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SUMMARY:1/8 Man Triathlon
DESCRIPTION:Hallo Leute. \nEin kleiner Bericht zum 1/8-Man 2013. \n  \nStrahlend blauer Himmel begrüßte uns Triathleten am Sonntag dem 23.Juni zum 1/8-Man in Schönkirchen Reyersdorf. Dieses Jahr hatten die Veranstalter mehr Wettkampfteilnehmer als 2012 zugelassen\, nämlich 440 Starter im Einzel- und Staffelbewerb. Nun sind die Veranstalter aufgrund von Platzproblemen an die Grenzen des Machbaren gestoßen\, mehr Platz ist für die Fahrräder in der derzeitigen Formation nicht gegeben. Angemeldet hätten sich bei 600 Starter. \nFür  Lukas Fredi und mich war dies kein Thema\, da wir uns bereits im März angemeldet hatten und Schmieder Sieglinde war mit ihrer Groß Strandlersdorfer Staffel auch dabei. So trafen wir uns bei angenehmen Morgentemperaturen an der Startnummernausgabe. Noch wurde gescherzt und gelacht\, danach die Räder eingecheckt und alles in sorgfältiger Ordnung vorbereitet\, damit der Wechsel ja schnell über die Bühne gehen konnte. Zur Wettkampfbesprechung um 09:30 brannte die Sonne bereits gnadenlos herunter. Leichter Nordwind und diese Hitze gab uns einen Flair von Kona auf Hawai\, wo ja der Triathlon aller Triathlons stattfindet. \nUm 10:00 starteten die ersten Wettkampfteilnehmer mit der 500 Meter Schwimmdistanz\, gestartet wurde im 20 sec. Takt mit der höchsten Startnummer. Aufgefallen ist die rutschsichere Matte\, die für ein sicheres und rutschfreies Hineinspringen sorgte. \nAnfangs war ich noch sehr entspannt\, hatte ich mit Startnummer 250 doch genug Zeit das Geschehen zu beobachten\, ab Startnummer 300 wurde ich zusehends nervöser. Gegen 10:50 war es dann soweit und die ersten Zweifel kamen auf: War es wirklich so gescheit am Vorabend 3 Biere beim Laufclubfest zu trinken? Würde ich es schaffen\, erstmalig die 500 Meter durchzukraulen? War ich ausreichend hydriert? Keine Ahnung\, also auf den Piep gewartet und rein in die Fluten. Mann war ich gut drauf\, die ersten hundert Meter hatte ich bereits 2 Teilnehmer überholt\, aus der 3-Zug wurde alsbald die 2-Zug Technik\, also jeden zweiten Kraulschlag Luft holen. Nun ja und so wurde aus gefühlter Überlegenheit ein Kampf ums Überleben\, nämlich als ich in die Schnappatmung kam\, mein Blut nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgen konnte\, die Hände immer schwerer wurden und ich das Gefühl hatte\, bald absaufen zu müssen. So kam was kommen musste\, jedesmal am Beckenrand angekommen kurz pausiert und regeneriert schaffte ich die 500 Meter durchgehend gekrault in 11:50 etwas langsamer als im Jahr zuvor\, als ich Brust geschwommen bin. Den Wechsel aufs Rad hatte ich dafür um fast eine halbe Minute schneller als noch im Jahr zuvor vollzogen. Bin ich um soviel schneller geworden? Nein\, habe einfach die Socken und die Radhandschuhe weggelassen J.  Auf der 20km Radstrecke nach Groß Schweinbart hatten wir ordenlichen Gegenwind\, der 30er am Tachometer war bei mir selten zu sehen\, dafür ging es zurück nach Schö-Rey mit rasantem Tempo; einmal hatte ich sogar den 50er am Tacho; wie gerne hätte ich jetzt ein Mopedauto überholt J. So kam ich mit einem 32\,4 km/h Schnitt wieder in der Wechselzone an. Der Tausch der Schuhe war rasch vollzogen und so begab ich mich bei brütender Mittagshitze auf die 5km Laufstrecke\, welche von mir mit einem Schnitt von 4:40 absolviert wurde. Mit der Endzeit von 1:18:31 kam ich nur annähernd an meine Bestzeit von 2012 heran. Aber was solls\, ich habe mein Bestes gegeben\, weiß jetzt wo meine Schwächen liegen (Bier und Kraulstil) und habe nun einen Monat Zeit um mich zu steigern; weniger saufen\, dafür mehr Schwimmen\, Radfahren und Laufen J. \nGratulation an den LC Cafe Haferl für diese sehr gelungene Veranstaltung; Super Organisation\, super Wettkampf und die danach tolle Verpflegung. Weiters möchte ich meinen Laufclubfreunden aufs aller herzlichste zu deren tollen Leistungen gratulieren. \n  \nLiebe Grüße \nGerit
URL:https://laufclub.winkler-it.at/veranstaltung/18-man-triathlon/
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