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SUMMARY:Wings for Life World Run
DESCRIPTION:Zur Website … \nErgebnis Wien\n… noch in Arbeit \n\n\n\n\nRang\nSt.-Nr.\nName\nJahrgang\nKlasse\nKl.-Rang\nkm\nPace\n\n\n198\n21338\nMüssler Patrick\n \nM-30\n31\n35\,50\n \n\n\n358\n5736\nPietschnig Michael\n1967\nM-50\n25\n32\,59\n \n\n\n5713\n20118\nBleier Gabriele\n \nF-55\n61\n13\,9\n \n\n\n \n \n \n \n \n \n \n \n\n\n\nAnmerkung: diese Resultate können leider noch nicht in die Ergebnis-Datenbank übernommen werden. \nWarum unser Rainer Predl nicht in der Ergebnis-Liste aufscheint: \nKomplettes Elitefeld Disqualifiziert \nAuch nach 14 Jahren Laufsport kommt es immer mal wieder vor Dinge zu erleben die man noch nie erlebt hat. Dieser Bericht handelt von Spaß\, Freude und Hoppalas. \nVorweg muss man natürlich dazu schreiben\, die Gute Sache hat steht`s Vorrang. Dafür laufen wir\, dafür geben wir Gas aber natürlich ein Spektrum wie RedBull hat auch den Hintergedanken „Leistungen“ aufzuzeigen und zu erbringen. Ob Profi\, Hobby etc. deswegen wird auch alles über TV übertragen sprich es steckt ein gewissen Leistungslevel auch dahinter. \nMein Ziel war auf Wettkampfmodus eingestellt\, Top 3 Ergebnis.. \nes kam anders.. \nIch machte kein Geheimnis daraus. Im Gegensatz zu meinen ersten Lauf beim WingsForLife in St.Pölten mit 65km war heuer das Pacecar etwas schneller unterwegs um quasi das Event ein wenig kürzer zu gestalten. Daher war die Pace anders als noch wie 2014. \nDas Wetter: Arsch. Regen mag ich\, Wind und Kälte mag ich nicht. Welch Glück das alle 3 Sache sich vereinten. Viele Freunde bereits beim Start getroffen\, geplaudert und mit einem Top Intersport Winninger Team an die Startlinie gegangen. \nBereits der Start war puhhh\, heftig. Sehr Eng\, extrem Eng\, hab ich bislang noch nie erlebt aber okay 13.000 Starter\, Michael Buchleitner auch gleich mal geschrieben er möge nächstes Jahr ein wenig mehr Platz einbauen weil da konnte man sich nicht mehr bewegen\, was auch nicht ungefährlich ist. Und nein es ist alles kein Mimimimi als auch war auch in keiner Akedimimimim sondern das sind einfach Fakten die bei Events Verbesserungswürdig sind. Die Gute Sache und die schöne Strecke machte aber den Start wett. \nWährend des Starts fing ich an viele Läufe zu überholen da manche im Startblock 1 irgendwie nur „Gewalked“ sind keine Ahnung wie man sich da so mit der Zeit verschätzen kann. Immerhin ist Startblock 1 eigentlich ein Marathon unter 3h und es waren Walker dabei? Also fing der Kampf irgendwie Luft zu bekommen an. \nNach 3km in Etwa habe ich mich zur Führungsgruppe angeschlossen. Platz 7. Während Lemawork Ketema vorne voran lief hielt ich mich in einer zweiter Gruppe auf. Ein 3 Minuten 30 – 40 Schnitt wurde durchgezogen wohlwissen das ich aber ab KM 30-40 meinen Schnitt auf 4 Minuten abarbeiten werde. \nSchlüsselstelle Halbmarathon\, Ordner leiteten 8 Athleten falsch \nBei der Halbmarathondistanz kam es dann zur Schlüsselszene. Wie man nur unschwer am Bild erkennen kann gibt es ein Teilstück welches quasi zu einem typischen „Verlaufer“ führen kann. Muss der Veranstalter dementsprechen absperren (Ordner) etc.: ganz kar. Klarer gehts nicht wenn nicht an diesem Punk kann man abkürzen!!! \nWIe auch immer wurden wir gerade aus geleitet\, immerhin liefen vor mir drei weitere Läufe diese richtung. Dabei waren 2km auf einmal zusätzlich am Tacho. Laut GPS Uhr hatte ich 21km doch laut Angabe der KM Taferln waren wir auf einmal bei 23km. Da passte etwas Nicht. \nWas kann man als Läufer machen? Nichts! Ich habe mich dazu entschlossen einen Marathon zu rennen. Alleine der Fairnesshalber wollte ich nicht gewertet werden. Dazu entschloss sich auch Mario Sturmlechner mit dem Ich gelaufen bin. Er stieg bereits bei der Donau aus. Ich lief noch bis zum ECHTEN Marathon weiter. Bei KM 30 kam ein ein Radfahrer und fragte mich ob ich der Erste bin? \nIch habe Ihm natürlich gesagt das ich sowohl auch einige andere Läufe falsch geleitet wurden\, ich habe 2km Differenz auf meiner Uhr und so lief ich als „verstorberener WingsForLife“ Athlet weiter in Richtungs zumindest Trainingseffektiven 42\,195km. \nSprich bei Km 44\,195 stieg ich mit einer Zeit von 2 Stunden 45 Minuten aus dem Rennen aus. Dank eines Anwohners wurde ich zum Bahnhof Korneuburg gebracht da es aus Eimern schütterte und es mega kalt war\, ich hätte auf das Pacecar noch mindestens 50 Minuten warten müssen. \nIch wurde nach einer gewissen zeit Informiert das bei KM 50 alle falsch gelaufenen Athleten abgefangen wurden und das rennen beenden mussten. Okay. 🙂 Lustiges am Rande. Der Führende\, der 5 Minuten vor Mir war\, hatte auch schon mehr Kilometer in der Tasche als der echte „Führende“ trotz der 2km Differenz unterschied. Somit eigentlich wäre der Sieger wer anderes geworden und bei mir wäre Inoffiziell Platz 3 gewesen aber naja „hätte\, hätte\, Fahradkette“ \nSchlussendlich gilt zu sagen das der Lauf ein gutes und schönes Event ist und eine Bereicherung für den Sport. Leider war ich wieder einer der Pechvögeln der bei den 8 Personen im Führungsfeld dabei war der Disqualifiziert wurde. \nLustiges am Rande: Mario Sturmlechner und meine Wenigkeiten hatten bereits 2018 das vergnügen uns beim Eisenstädter Citylauf zu verrennen. Es war quasi ein Schmerz in alten Erinnerungen. \nNaja\, ich hoffe das Pech hält nicht mehr allzulange an. Spätesten beim Weltrekordversuch auf einem Windrad möchte ich all mein pech loswerden und wieder einfach das tun\, was ich am liebsten Mache: Laufen\, ohne dabei sich zu Verlaufen 😉 Am Windrad Möglich??? Mal schauen! \nEine Große Gratulation an allen Teilnehmern des WinfsForLifes und dem IntersportWinninger Team!!! Dem Dauerregen getrotzt. \nIch wünsche allen einen schönen Wochenstart! Gsund bleiben und immer vorwärts schauen! \nEuer Rainer 🙂 \n\n\n\n\n 
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